Vielerorts kommen Mitarbeitende in Gesundheitsinstitutionen an die Grenzen des machbaren bei der Versorgung von Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Dies weil bei der Planung das Fachwissen und die Erfahrung betroffener fehlt. Im weiteren gibt es keinen Standard bei den betroffenen Personen beziehungsweise deren Bedürfnisse. Dies wird durch die Theorie meist ausgeblendet.

Niemand ist perfekt, aber es sollte nicht sein, dass beispielsweise Betten oder Liegen in Behandlungsräumen oder der Radiologie nicht ausreichend höhenverstellbar sind und ein Transferieren beinahe verunmöglichen oder die Nutzung der Dusche in Patientenzimmern auf Grund der Gestaltung unmöglich sind.

Wie kann ich helfen? Es gibt verschiedene Möglichkeiten.

  • Unterstützung bei der Planung von Neu- und Umbauten

  • Durch eine Begehung der vorhandenen Infrastruktur mit Bericht und Fotos usw. für spätere Veränderungen

  • Bei der Planung von Neu- oder Ersatzbeschaffungen

Als selbst Betroffener entdecke ich entweder Potential oder Lösungsansätze welche mit dem ausführenden Personal weiterentwickelt und zu umsetzbaren Lösungen gebracht werden können. Denn auch ich weiss nicht alles.

Wichtig bei der Planung ist folgendes.

  • Bedürfnisse der Ausführenden einbeziehen

  • Bauliche Ist-Situation einbeziehen

  • Optik und Ästhetik berücksichtigen (es soll in die Struktur passen)

  • Mögliche Patientenbedürfnisse berücksichtigen basierend auf den möglichen körperlichen Einschränkungen

  • Sicherstellung einer Arbeitserleichterung hinsichtlich Zeit und Ergonomie

  • Optionen für eine spätere Realisierung in Betracht ziehen

  • Finanzierbarkeit (Budget)

Ergänzende Informationen finden Sie auch unter folgendem Link:

Hindernisfreie Architektur

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